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Künstler:innen des Vereins


Hier findet ihr unsere Künstler:innen im Künstlerhaus und Vereinsmitglieder mit externen Räumlichkeiten.

aber echt!

„aber echt!“ sind eine Band aus NRW (Soest, Lippetal, Lünen und Paderborn), die Musik aus eigener Feder macht. Meist ist sie rockig, ab und zu zart, mal treibend und mal entspannt groovend. Aber immer melodiös, eingängig und auf deutsch. Thematisch geht es entweder um Erlebtes oder um Erdachtes. Zusammenfassend beschreibt es die Band selbst als „Gitarrenmusik mit Herz und Wumms“. Immer wieder bekommen sie zu hören, sie klängen „wie die frühen Jupiter Jones“. Eine Referenz, die dem Fünferpack durchaus gefällt.

Kommt man dann in den Genuss eines ihrer Konzerte, stellt man fest, dass sie ihre potentiellen Hits live mit packender Spielfreude zum besten geben, was unmittelbar auch das Publikum begeistert. Sänger Daniel Romberg moderiert zudem kurzweilig, humorvoll und manchmal spitzzüngig durch die Songs und weiß „sein“ Publikum gut einzubeziehen und zu unterhalten.

Am Ende geht der Zuschauer mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause und trällert wahrscheinlich so etwas wie „E-mi-li-a“ („aber echts“ meistgestreamtes Lied bei Spotify) vor sich hin.„aber echt!“ sind eine Band aus NRW (Soest, Lippetal, Lünen und Paderborn), die Musik aus eigener Feder macht. Meist ist sie rockig, ab und zu zart, mal treibend und mal entspannt groovend. Aber immer melodiös, eingängig und auf deutsch. Thematisch geht es entweder um Erlebtes oder um Erdachtes. Zusammenfassend beschreibt es die Band selbst als „Gitarrenmusik mit Herz und Wumms“.

Immer wieder bekommen sie zu hören, sie klängen „wie die frühen Jupiter Jones“. Eine Referenz, die dem Fünferpack durchaus gefällt.

Kommt man dann in den Genuss eines ihrer Konzerte, stellt man fest, dass sie ihre potentiellen Hits live mit packender Spielfreude zum besten geben, was unmittelbar auch das Publikum begeistert. Sänger Daniel Romberg moderiert zudem kurzweilig, humorvoll und manchmal spitzzüngig durch die Songs und weiß „sein“ Publikum gut einzubeziehen und zu unterhalten.

Am Ende geht der Zuschauer mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause und trällert wahrscheinlich so etwas wie „E-mi-li-a“ („aber echts“ meistgestreamtes Lied bei Spotify) vor sich hin.


Daniel Romberg – Gesang

Michael Hoffmeier – Gitarre

Mathias Kuttig – Gitarre

Jens Seifert – Bass

Holger Limbrock – Schlagzeug


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Akiria

Monika Maria Rummel – Künstlername: Akiria

Akiria – ein ungewöhnlicher Name. Sie bezeichnet Akiria als ihr „Künstlerselbst“, als eine Rolle, die ihr die notwendige Distanz zum Alltag verschafft.

Diese Rolle hilft ihr bei ihren Selbstinszenierungen. Nicht die Person Monika Maria Rummel, ist zu sehen. Die Identitätsfindung und die Enttarnung der Rolle Frau sind ihre Themen.

Sie ist eine Künstlerin, die sich zusätzlich mit den Orten an denen sie lebt und arbeitet, intensiv auseinander setzt. Inspiriert von leeren Kasernenzimmer, alten Dachböden, verlassene Fabriken, Waldlichtungen und ähnlichen stimmungsvollen Arealen – also Räume deren Nutzen, Zweck und Geschichten sie in Ihren Fotocollagen mit eigenen Bildsequenzen mischt. So konstruiert sie neue Wirklichkeiten.

Immer wieder greift Akiria auch auf die Zeichnung und die Malerei zurück. Es sind ihr vertraute Methoden um sich auszudrücken.

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Bettina Briesenick-Becker

Ausgangspunkt meiner Arbeiten ist die Frage nach der Gestaltung von „Zwischenräumen“, die durch die uns eigenen menschlichen Ambivalenzen stets präsent sind.  Ambivalenz, definiert als Vieldeutigkeit, Paradoxon, Unschärfe, im Vagen bleiben.., ist ein individuelles als auch gesellschaftliches Phänomen, besonders in Phasen von Veränderung und Übergängen.

Wie kann das „Dazwischen“, das Abwesende sichtbar werden?

Die fragilen Werke aus „Cotonage“, meiner Technik aus „flüssiger Watte“und Draht, sind zumeist Abformungen von Körper -fragmenten, freien Konstruktionen oder Fundstücken. Durch ihre Materialsprache transportieren sie zugleich „das Feine und das Grobe, das Leichte und das Schwere, das Schöne und den Zerfallsprozess“. Formen und Figuren, die in ihrer Hülle eine Fülle erahnen lassen,- das Dazwischen wird zum Thema. Das was man sieht ist ein Verweis auf das was nicht sichtbar ist.

Das Weiß, als bewusste Entscheidung, lässt den feinen Strukturen und Formen den Vortritt und ermöglicht mit all den vielfältigen Schattierungen und Nuancen ein immer wieder neues Sehen.

Meine „Cotonage“Arbeiten reagieren durch Material und geringem Gewicht, auf ihre Umgebung. Je nach Aufhängung und durch Luftbewegung drehen und bewegen sie sich im Raum.


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Broken Buddies

Broken Buddies (BB) sind wir, Kevin und Sebastian. Wir machen einen Podcast und sprechen über psychische Erkrankungen & Gefühle.

 

Im Prinzip sind wir eine mit Mikrofon und Songs ausgestattete, digitale Zwei-Mensch-Selbsthilfegruppe, in welcher wir über unseren Alltag mit Ängsten und Depressionen erzählen.

 

In Interviews mit anderen Menschen mit psychischer Erkrankung tauschen wir uns aus, hören Musik und halten gemeinsam aus. Abseits von BB leben wir uns durch digitale Kunst aus. Zum einen machen wir Musik, schreiben Texte, aber verwirklichen auch unsere Ideen in Filmprojekten.

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Elke Demter

Fenster sind spannende Zonen.

Ein Raum benötigt eine Öffnung, damit Licht einfällt. Fensterglas bietet Schutz, ohne den Ausblick zu versperren. Es wandelt sich zum Bild. Aber auch wir im Raum können zum Betrachtungsobjekt werden. Daher beginnen wir das Fenster zu umhüllen und zu verhüllen. Es wird nicht nur der Lichtfluss gesteuert, sondern  im Sehausschnitt formieren sich überraschend abstrahierende und eigenständige visuelle Impressionen.

Eine Auseinandersetzung mit diesen Beobachtungen reicht über das fotografische Festhalten hinaus. Pastell, Papierarbeit, Kohlezeichnung, Acrylmalerei. Mit jedem Medium, jeder Technik können kompositorische Konstellationen und Farb-Licht-Phänomene neu interpretiert werden.

Patrick Alexander Deventer

Bildende Kunst


Konzeptuelle und Konkrete Kunst Bildobjekte und Installationen


„In meinem Werk werden die haptisch fassbaren Grenzen des Objektes, im Gegensatz zur herkömmlichen Malerei, in der Farbe noch an ihrem Ort verharrt, überwunden und das Werk von seinen Grenzen befreit.“  (Zitat des Bildenden Künstlers Patrick Alexander Deventer)


Die Grundlage der Werkserie „schräg geschaut” des konzeptionell und konkret arbeitenden Bildenden Künstlers Patrick Alexander Deventer ist die Konstruktion von Farb-Licht-Räumen, die er ausschließlich aus selbst komponierten Farbflächen und mit dem natürlichen Licht entwickelt.


Senkrecht angeordnete, transluzente Farbsequenzen wandeln den monochromen silbernen Bildgrund durch den jeweiligen Lichteinfall in ein Polychrom um und spannen zwischen den materialisierten Stegen immaterielle Räume aus reinem Farblicht auf, die durch das natürliche Licht selbst entstehen/erstrahlen und die nach dem Proun von El Lissitzky in den Umraum, also über das eigentliche Bildobjekt hinaus, diffundieren.


Die Farbe wird somit aus ihren Materialitätsgedanken herausgelöst und wird Subjekt sowie Objekt der Farbe zugleich.

Durch einen seitlichen (quasi “schräg geschauten”) Blickwinkel und wechselnde Betrachtungsstandpunkte variieren die visuellen Erlebnisse, da dann das gesamte Spektrum der Kolorationsnuancen – als Interaktion der materiellen Farbflächen mit den Lichtschatten der Farben – in seiner Vielfältigkeit erfahrbar wird.


Aufgrund dieser erstmalig realisierten Konzeption einer reinen Farblichtmalerei, die losgelöst von jeglicher pigmentierter Verfälschung ist und die in seinen Farblicht-Objekten differenziert komponiert wird, wurde der Künstler in den altehrwürdigen „Salon des Réalités Nouvelles”, Paris berufen, nachdem er zuvor schon in der Bonner Künstlergruppe „Gruppe Konkret“ Mitglied geworden ist.


Christopher-Laurin Deventer – Kunsthistoriker M. A. (Milano, 2021)


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Paul Egidius

Schon seit der „Kasernen-Zeit“ des Künstlerhauses hatte ich großes Interesse an einem Proberaum und einem Atelier.

Ich suchte die unmittelbare Inspiration und Zusammenarbeit mit Künstlerkolleg:innen. Jetzt endlich hat es geklappt, und ich konnte im Januar 2022 einen Raum im Künstlerhaus am Teinenkamp beziehen. Nachdem ich in den vergangenen Jahren Gelegenheit hatte, mich mit Druckgrafik auseinander zu setzen, verwende ich Techniken der Radierung, Hochdruck, Zeichnung, Siebdruck, um meine Arbeiten zu realisieren.

Seit den 80er Jahren beschäftigen mich Themen aus der Quantenphysik wie Viele-Welten-Theorie, Teilchenverschränkung… Die Frage, welche Auswirkungen diese Erkenntnisse auf unsere Realität, unser alltägliches Leben haben – oder haben könnten -, bestimmen z.Zt. meine künstlerische Thematik. Für mich ergibt sich ein komplett anderes Weltbild mit neuen Sichtweisen auf Religion, Philosophie und Ethik sowie “Unendliche Weiten” für meine künstlerische Verarbeitung.


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Carde H'loch

Seit frühester Kindheit male und zeichne ich (Jahrgang 1946). Heute bevorzuge ich Acrylfarben, Kreiden und Stifte. Meine Motive finde ich in meiner Umgebung.

Zur Zeit arbeite ich an einer Serie über die Umgebung unseres Künstlerhauses, das am Rand des früheren Strabaggeländes steht. Mit meinen Mitteln (der Malerei und Zeichnung) will ich die Schönheit dieser Freifläche zeigen: die verschwenderische Weite des Platzes, den freien Himmel darüber, die abwechslungsreiche Ruderalvegetation und die unreglementierte und spontane Nutzung durch die Anlieger. Bei unterschiedlichsten Licht- und Wetterverhältnissen, verschiedenen temporären Nutzungen und jahreszeitlichen Veränderungen ergeben sich immer wieder neue faszinierende Motive.

How to Loot Brazil

Man möchte gar nicht glauben, dass How To Loot Brazil aus Westfalen kommen. Radio-Airplay von Buenos Aires, San Diego, Neu-Delhi bis zur alteingesessenen BBC in London, hundertfach geremixt von DJs aus aller Welt, hunderttausendfach gestreamt und trotzdem immer noch gaaaanz weit unterm Checker-Radar.

How To Loot Brazil sind ein Paradebeispiel für gelebte Underground-Kultur, Do-It-Yourself, Zero Fucks Given, mit unfassbarem Output: sieben Alben, eine EP, außerdem 30 liebevoll selbstproduzierte, trashige Videos.

Dazu kommen Remixe für andere Künstler wie Gregor McEwan oder Ostberlin Androgyn, Collabos mit US-Hip Hoppern wie Boaty Blanco oder DaCapitalGP, Features von so erfolgreichen Acts wie US-HipHop Star Kodak Black, DJ Mojjo (Brasilien), Never Surrender (Niederlande) oder French Fuse (Frankreich), einfach immer raushauen.

In the end it’s all about the music: Live wird alles gebündelt, was den original HTLB-Sound so unverwechselbar macht, mit dieser naiven Spielfreude in der Open-World-Genre-Sandbox zwischen Pop, Punk, Synthwave und Tech-House, immer mit Attitude, auch textlich (Pro Love, Contra Rechts & Gesocks), ordentlich Wumms, supergroovy Basslines, Melodien für Millionen, a certain Trash-Faktor und jeder Menge Uncoolness und Selbstironie.Man möchte gar nicht glauben, dass How To Loot Brazil aus Westfalen kommen. Radio-Airplay von Buenos Aires, San Diego, Neu-Delhi bis zur alteingesessenen BBC in London, hundertfach geremixt von DJs aus aller Welt, hunderttausendfach gestreamt und trotzdem immer noch gaaaanz weit unterm Checker-Radar.

How To Loot Brazil sind ein Paradebeispiel für gelebte Underground-Kultur, Do-It-Yourself, Zero Fucks Given, mit unfassbarem Output: sieben Alben, eine EP, außerdem 30 liebevoll selbstproduzierte, trashige Videos.

Dazu kommen Remixe für andere Künstler wie Gregor McEwan oder Ostberlin Androgyn, Collabos mit US-Hip Hoppern wie Boaty Blanco oder DaCapitalGP, Features von so erfolgreichen Acts wie US-HipHop Star Kodak Black, DJ Mojjo (Brasilien), Never Surrender (Niederlande) oder French Fuse (Frankreich), einfach immer raushauen.

In the end it’s all about the music: Live wird alles gebündelt, was den original HTLB-Sound so unverwechselbar macht, mit dieser naiven Spielfreude in der Open-World-Genre-Sandbox zwischen Pop, Punk, Synthwave und Tech-House, immer mit Attitude, auch textlich (Pro Love, Contra Rechts & Gesocks), ordentlich Wumms, supergroovy Basslines, Melodien für Millionen, a certain Trash-Faktor und jeder Menge Uncoolness und Selbstironie.


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Michael Kestner

Die Wiederentdeckung von Glanzbild-Bögen mit Motiven historischer Vorlagen ist die entscheidende Anregung für meine jüngsten Papierschnitte gewesen.

Die auf den ersten Blick auffallenden Farben und Motive waren weniger bedeutsam – entscheidender Auslöser war dagegen der zweite Blick, mit dem ich den formalen Stellenwert und das Gestaltungspotential der Verbindungen zwischen allen Einzelmotiven entdeckte. So sind in meinen Papierschnitten die Verbindungsstege nicht mehr nur Hilfsmittel zu Trennung und Ausschneiden, sondern sie gehören zum gestalterischen Repertoire – ebenso wie Farbe, Form und Komposition.

Blumenfeen, niedliche Hunde, Vögel, Blumengebinde etc. sind abstrakten Flächenformen gewichen. Sie können spielerisch-bewegt, organisch oder auch strengen Charakters sein.

Im Gegensatz zur bunten Farbigkeit der Glanzbilder zeichnen sich meine Papierschnitte durch ein begrenztes Farbrepertoire aus. Das unbunte Schwarz ist immer tonangebend und verbindet sich mit einem das Passepartout einschließenden Farbklang.

Aus der abstrakten Formenwelt tauchen teilweise wieder figürlich-gestalthafte Motive auf oder es kommt umgekehrt zu einer streng systematischen Anordnung von rechteckigen Flächen, die wiederum zergliedert werden, um sich mit neuen kompositorischen Findungen in einem Sowohlalsauch zu verbinden.

Peter Kroh

Peter steht für:

- Edelstahlskulpturen 

- Bilder in Mischtechnik

- Malkurse 

- Führungen durch die Soester Innenstadt mit dem Schwerpunkt "Kunst im Öffentlichen Raum" 


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Hildegard Lehmann

Bildende Kunst, Fotografie


Während des Malvorgangs – aus der Grundierung heraus – entwickeln sich meine Bilder zu den Themen, die mich sehr beschäftigen. Sie erzählen Geschichten, die jeder Betrachtende für sich ent-decken kann. Auf Papier und Leinwand entstanden Aquarelle, Acryl- und Ölbilder zu gegenständlichen und abstrakten Bildern . Themen der Fotocollagen, der Lichtmalerei und der Druckgrafik weisen auf meine Reiseerlebnisse hin.


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Miriam Dance

Miriam Schroth ist seit 2023 Mitglied im Verein und seit Anfang 2024 hat sie ihr eigenes Tanzatelier. Sie tanzt und unterrichtet FatChance@ Style, was heute als 'global fusion folkloric dance' bezeichnet würde. Eine Fusion aus verschiedenen Folkloristischen Tänzen der Welt, unteranderem Flamenco, Indischer Tanz, Orientalischer Tanz. Jeder findet darin etwas 'Heimat' wieder.
Die Anfänge liegen in den 80ern in San Francisco und wurden durch VHS und DVD wurde dieses Gruppenformat in die Welt getragen. Was zu einer weltweiten Gemeinschaft geführt hat.


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Ocean's Reverb

Alternative Pop Rock aus dem Kreis Soest

 

Die vier Musiker Dominik Ludmann (Gesang), Tobias Rossa (Gitarre), Jan Hofmann (Bass) und Kai Rossa (Drums) stammen alle aus dem Kreis Soest und stehen für energiegeladenen, akzentuierten Alternative Pop Rock, der irgendwo zwischen Red Hot Chili Peppers und Incubus seinen eigenen, feinen Sound findet.

 

Gegründet 2007 in Werl, fand die Band 2024 nach einer zehnjähriger Pause, in einem Proberaum des Künstlerhaus BEM Adam Soest, wieder zusammen – stärker, reifer und mit frischer Energie. Dort entstehen seither neue Songs, neue Ideen – und ein ganz neues Kapitel.

 

v. l. n. r.: Jan Hofmann, Kai Rossa, Tobias Rossa, Dominik Ludmann


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Petra Pape

Malerei, Fotografie


Mit meinen aktuellen Arbeiten begebe ich mich mit mehrteiligen Fotoarbeiten und Experimenten mit verschiedenen Malmitteln auf Entdeckungsreise.


In unmittelbarer Nachbarschaft zu unbekannten Technologien erkunde ich das Gelände scheibchenweise und übertrage Spuren, Historien, Gefühle, Licht und Schatten auf 26 cm Durchmesser (Ergebnisse folgen).


Petra Pape, Dipl.-Kreativtherapeutin


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Petra Sander-Lammers

Bildende Kunst


Malen ist für mich Entspannung. Ich kann mich zurücklehnen und das Ergebnis anschauen, etwas hinzufügen oder übermalen. 


Als Pianistin ist man auf den Augenblick fokussiert. Was gespielt ist, ist gespielt. Im Freiraum in der Malerei entstehen meist abstrakte Werke.


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Studio 16

Studio 16


Jeder von uns brennt für die Fotografie aus einem eigenen individuellen Blickwinkel.

Jeder von uns hat seinen eigenen Stil und seine eigene Handschrift für das fotografische Arbeiten. Somit unterscheiden sich die Bilder deutlich.

Wir zusammen sind eine Künstler-Gemeinschaft. Und es ist stets ein besonderer Moment, wenn die individuellen Stilrichtungen zu einer vielfältigen Gesamtkomposition verschiedenster Ausdrucksweisen und Perspektiven verschmelzen.

Wir haben im Künstlerhaus Bem Adam unser Studio, in dem wir uns mit viel Kreativität, Inspiration und Leidenschaft für Fotografie austoben und in dem wir mit viel Spaß und Freude gemeinsame Ideen und Projekte entwickeln und umsetzen.


Unser Portfolio

Portrait- / Einzelpersonen- / Gruppenshootings

Studio- / Indoor- /Outdoorshootings

Künstlerische Fotografie

TFP-Shootings (TimeForPrints)

Veranstaltung von Shooting-Events zu unterschiedlichen Themen


Mehr Einblicke erhalten Sie auf den jeweiligen Seiten:

Studio 16 instagram

Tim Schneider instagram

Renate Stolle webseite

Anita Weyhe

Im  Januar 2020 gab es die Möglichkeit einen Atelierraum im  Künstlerhaus BEM Adam anzumieten, für mich ein besonderes Geschenk im Austausch mit anderen Kunstschaffenden in dieser besonderen Umgebung arbeiten zu dürfen.

Seit einigen Monaten experimentiere ich mit Material und Technik. Das Zusammenspiel von Pigmenten, Tuschen, Steinmehlen  mit Collagepapieren, Schrift, Stempeln auf Kupferdruck- oder Aquarellpapieren.

Der Auftrag von intensiven Farbtönen wird partiell reduziert durch Lasuren, Rücknahme durch Verwendung von Gesso oder das Überkleben mit asiatischen Papieren – dadurch ergeben sich unendliche Gestaltungsmöglichkeiten. Die endgültige Entscheidung für komplementäre Kontraste oder Farbgebung im Farbverlauf  entscheidet sich im Prozess.


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Externe Künstler:innen des Vereins


Lightreflexes – Axel Bröckling

Lomografie | Fotografie


Ob Lomografie oder Fotografie: Mein Herz brennt für die analoge Bilderwelt. 35mm-Film hat einen ganz besonderen Reiz. Eigentlich für Kino und bewegte Bilder produziert, schenkt Fotografie auf Film ganz besondere Merkmale und Looks und damit unverkennbar einzigartige Ergebnisse. Darüber hinaus erfordert analoges Fotografieren eine behutsam achtsame Herangehensweise.


LIGHTREFLEXES ist die Idee, durch Achtsamkeit das Wesentliche freizusetzen, um das Bild zu etwas Besonderem zu machen. Bei der analogen Lomografie und Fotografie entsteht das Bild aus verschiedenen Reaktionen und Reflexionen von Licht auf Film und Papier. Das Motiv wird dadurch auf einzigartige Art und Weise festgehalten. Ein Augenblick im Hier und Jetzt, der Individuell und Besonders ist.


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Markus Frede

“Ich male, weil es mir ein Gefühl von Freiheit verschafft.”


Eine Freiheit, die ich nicht in Worte zu fassen vermag. Ich lasse meiner Kreativität einfach freien Lauf und so fließen alle meine Gefühle, Gedanken, Empfindungen, ja mein ganzes Bewusstsein in die Bilder ein. Ich denke nicht darüber nach, wie das fertige Bild aussehen soll.


Wie ein Kind, dass sich mit seiner Umwelt auseinandersetzt, in dem es Bilder malt. Ich bezeichne meine Seele als Vorlage meiner Werke und erfreue mich immer wieder aufs Neue an ihrer Vielfältigkeit.


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Kevin Isaac

Musik ist für mich mit viel Hingabe und Leidenschaft sowie der Suche nach einem „guten Sound“ verbunden. Ich experimentiere mit verschiedenen Instrumenten, Verstärkern und (zum Teil selbstgebauten) analogen Effektgeräten. Dabei passe ich mein Set der musikalischen Ausrichtung des entsprechenden Musikprojekts an.


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KeliaSUN

Linda, Aga, Kvein
aus drei Bands, die von der Stilrichtung nicht unterschiedlicher sein können

drei Stimmen, zwei Gitarren, (eine Ukulele, Metallofon, kleine Rhythmusinstrumente)

plugged – unplugged

schreiben eigene Songs

auf Anfrage auch Coverversionen, Lieblingssongs

viele Stilrichtungen: von Ave Maria bis Rock

Konzerte, Hochzeitsfeiern, Geburtstagspartys, Vernisagen, etc. , u.Ä.

Indoor und outdoor – location flexibel

Anlage vorhanden

Christiane Kling

Christiane Kling gestaltet Lichtobjekte, die als künstlerische Installation wirken, aber auch die Verwandtschaft zur Leuchte herstellen. Mit Begeisterung erforscht sie optische Phänomene, die in der Natur durch die Bewegung der Sonne entstehen und sich stetig verändern. Inspiriert von Licht und Schatten, Struktur und Farbe, Reflexionen und Lichtbrechungen, experimentiert sie mit Lichterscheinungen in Form und Raum.

Christiane Kling wurde 1966 in Soest in Westfalen geboren. Das Thema Licht fasziniert sie seit Kindertagen und begleitet sie bis heute. Seit ihrem Abschluss an der Universität der Künste Berlin 1997 in dem Fachbereich Industrial-Design, arbeitet Christiane Kling freischaffend als Leuchten-Designerin und Licht-Künstlerin unter dem Namen Klingdesign.


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Claudia Hiddemann-Holthoff

Seit 2011 internationale Ausstellungen und Teilnahme an internationalen Projekten.

Teilnahme an Kunst-Messen u.a. Paris, Berlin, New York, Miami, Innsbruck, Montreux, Köln, Stuttgart, Straßburg, Groningen.

Ankäufe von Kunstwerken der Künstlerin durch die Stadt Dortmund.

Seit 2012 veranstaltet die Künstlerin das Kunstprojekt OpenArts Dortmund Künstlermarkt; seit 2013 den OpenArts Phönix See, 2015 einmalig die Innenstadt Dortmund, seit 2022 Standorte Dortmund und 2022/2023 den OpenArts Möhnesee.

Seit 2023 Kunstprojekte an Schulen 2023/2024 Die Möhnesee- Schule, neuer Start nach den Sommerferien mit der Christian-Rohlfs-Realschule für das Schuljahr 2026/2027.

Beschäftigung mit Ölmalerei, Tusche, Zeichnungen; Gestaltung der Innenarchitekturen von Gebäuden.


Aktuell gibt es eine Ausstellung in Arnsberg bei der Bezirksregierung, Kunst meets Verwaltung! 🎨 Bezirksregierung Arnsberg.


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Rin(a)rt | Corinna Holthoff

Ich arbeite im Bereich Malerei und Mixed Media und bewege mich zwischen figurativen Darstellungen und freien, experimentellen Ansätzen. In meinen Arbeiten verbinde ich unterschiedliche Materialien und Techniken und lasse sowohl kontrollierte als auch intuitive Prozesse zu.


Mich interessiert das Zusammenspiel von Form, Material und Wahrnehmung – ebenso wie die Frage, wie sich Stimmungen, Gedanken und persönliche Eindrücke in Bilder übersetzen lassen. Dabei entstehen Arbeiten, die zwischen Klarheit und Auflösung, Ruhe und Verspieltheit oszillieren und Raum für eigene Assoziationen lassen.


Für mich ist Kunst ein offener Prozess, geprägt von Neugier, Ausprobieren und der Freude am Entstehen.


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Kai Rossa

Kunst bedeutet für mich, Grenzen zu überschreiten – vor allem die eigenen. Nachdem ich mich jahrelang auf Graffiti und urbane Strukturen konzentriert habe, widme ich mich heute meiner größten gestalterischen Herausforderung: dem Menschen.


Lange Zeit war die Darstellung von Gesichtern für mich mit Zweifeln besetzt. Heute ist genau diese vermeintliche Hürde zu meinem Motor geworden. Ich kreiere abstrakte Porträts, die sich bewusst von der rein realistischen Abbildung lösen. Es geht mir nicht um die perfekte Kopie eines Gesichts, sondern um dessen Dekonstruktion und die Freilegung von Emotionen.

Mein Schaffensprozess ist geprägt von Neugier und dem ständigen Experiment mit neuen Techniken und Materialien. In meinen Arbeiten nutze ich hauptsächlich Acrylfarben und Spraydosen, um die rohe, intuitive Energie meiner Street-Art-Wurzeln mit moderner Abstraktion zu verbinden. Durch diesen Mix aus Schichtung und Spontaneität schaffe ich Raum für Interpretationen und mache das Unsichtbare hinter einer Fassade greifbar. Wo früher Skepsis war, ist heute die Freiheit, Porträts immer wieder neu zu definieren.


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